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Newsletter von Thomas Knapp Historische Baustoffe GmbH
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Newsletter 27 vom 9. März 2018
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Liebe Kunden und Geschäftspartner,
wir wissen nicht, wie es Ihnen ging, aber wir
dachten letzte Woche: »Huch, schon März«.
Vielleicht war dieses Erstaunen einfach das
Resultat dieses ganz besonders trüben Winters,
vielleicht lag es aber auch nur daran, dass wir
alle einfach viel zu tun haben. »Schon März«
hieß, dass es nämlich höchste Eisenbahn war, die
letzten Arbeiten an unserem erweiterten
Messestand umzusetzen, den wir gerade jetzt auf
der Internorga im Hamburg aufgebaut haben.
»Schon März« hieß aber auch, sich auf den
Hosenboden zu setzen und endlich wieder einen
Newsletter zu schreiben.
Januar und Februar waren geprägt durch ein paar
zusätzliche Aufgaben, die neben dem
jahreszeitlich unüblich gut laufenden Geschäft
zu erledigen waren. Da war der kurzfristig
anberaumte Besuch einer Dame, die zwar einen
hübschen Namen, aber leider ein paar unangenehme
Angewohnheiten hatte. Der Besuch fiel
ausgerechnet in die Zeit, in der wir unsere
Produktion organisatorisch und technisch
umgestellt haben, weg von der rein
auftragsbezogenen Fertigung, hin zur
Orientierung an einem durchschnittlichen
Lieferbedarf.
Auch jahreszeitlich bedingt fallen dieses Mal
die Berichte von Kundenprojekten aus; die
Vorstellung neuer Produkte ist eine eher
»flache« Angelegenheit, bei der wir allerdings
einmal die Beschränkungen von »alles aus Eiche«
– gerne – überschreiten. Neue Ufer steuern wir
auch im Bezug auf die IHK an: Dass eine unserer
Mitarbeiterinnen einmal in einen ihrer
Prüfungsausschüsse berufen wird, hätte hier vor
zehn Jahren auch niemand gedacht.
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KNAPP auf der Internorga vom 9. bis 13. März in Hamburg
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Vergangenes Frühjahr waren wir erstmals mit
einem Stand auf der nur alle drei Jahre
stattfindenden Euroshop in Düsseldorf vertreten.
Diese Jahr starten wir unsere B2B-Messeaktivität
mit der Internorga in Hamburg. Während die
Euroshop eher auf den Ladenbau ausgerichtet ist,
hat die Internorga diese Branche wohl auch im
Focus, richtet sich aber noch stärker an die
Profis aus Hotellerie und Gastronomie. Knapp
100.000 Fachbesucher, davon knapp 40%
überregionaler Herkunft, werden an sechs Tagen
erwartet.
Das Grundkonzept unseres um 50% vergrößerten
Eckstandes wird dabei von der Euroshop
übernommen und an die besonderen Verhältnisse
angepasst. Mit der zusätzlichen
Präsentationsfläche wird vor allem der Dreiklang
von “Produzieren, Liefern und Montieren von
Altholz” kommuniziert werden. Ein neuer,
mächtiger und vier Meter langer Tisch aus altem
Eichenholz dient als Blickfang und
Beratungsgelegenheit in Einem. Gut bewährt hat
sich auch die anfassbare Präsentation einer
großen Bandbreite lieferbarer Altholzoberflächen.
Verlaufsleiter Gill Hartkopf und Betriebsleiter
Benjamin Staude sind guter Dinge, dass auch der
Auftritt auf der Internorga ähnlich erfolgreich
wie der Auftritt auf der Euroshop sein wird.
“Neben den konkreten Geschäften ist es natürlich
auch wichtig, die Nachfragen des Marktes
aufzunehmen”, so Gill Hartkopf. Und auch für
Benjamin Staude geht es um mehr als nur um den
schnellen Umsatz: “Es ist auch wichtig
mitzubekommen, welche Angebots- und
Nachfragetrends entstehen, und da ist man auf
einer Fachmesse ganz dicht am Puls der Zeit.”
Das Ziel des Messeauftrittes ist, sich auf der
Internorga als Produzent und Lieferant
exklusiver und individueller Einrichtungen der
Branche zu zeigen. Der mit “Altholz by KNAPP”
überschriebene Messeauftritt soll auch über die
Messe hinaus das Begriffspaar “Altholz und Knapp”
in den Köpfen von Besuchern verankern.
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Umbau Fertigungshalle, Umstellung auf Vorratsproduktion
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Historische Fehlerketten
Was nicht jeder weiß und auch gar nicht wissen
muss, wofür unsere Anschrift aber ein erstes
Indiz liefert: Wo heute Knapp in Deensen die
erste Adresse für altes Eichenholz ist, war
früher einmal der Bahnhof Deensen-Arholzen, der
auch bis 1986 mit Personenverkehr bedient wurde.
Das ehemalige Bahnhofsgebäude wird von uns für
die Verwaltung und die Sozialräume genutzt und
auch einige der Lager- und Abfertigungsgebäude
des Güterverkehrs werden von uns nach wie vor
genutzt.
Gleich 1988 haben wir dann in Eigenleistung aus
recycelten Holz-Fachwerkbindern und zugekauftem
Material für 12 Tausend DM auf dem Gelände einen
5 Meter tiefen und 50 Meter langen Schuppen
gebaut. Und weil das Geld damals knapp und das
15 Tausend qm große Gelände so riesig erschien,
haben wir darauf verzichtet, den Schuppen an die
Grenze zu setzen, denn dazu wären noch einmal
Baggerarbeiten für etwa 3 Tausend DM nötig
gewesen.
Diesem ersten Fehler folgte ein zweiter, indem
wir ein Rastermaß von überschaubaren 4 Meter
wählten. Nach acht Jahren, 1996, haben wir dann
den dritten Fehler gemacht. Statt den Schuppen
abzureißen und endlich an die Grenze zu bauen,
haben wir eine insgesamt 10 x 50 qm große
Kalthalle mit Außenwänden in Fachwerkbauweise
aus recycelten Kiefernbalken und Mauerziegel vor
den Schuppen gesetzt.
Die kombinierte Halle aus Alt- und Neubau haben
wir zuerst als Lager für unsere originalen
Bretter genutzt und bei schlechtem Wetter auch,
um zum Beispiel Bretter und Balken zu entnageln.
2010 haben wir den Boden neu asphaltiert, danach
dort auch die eigene Bandsäge installiert und im
Altbau bis zur Fertigstellung unserer Tischlerei
Ende 2014 unsere Holzverarbeitungsmaschinen
betrieben.
Aber schon zwei Jahre später war auch die neue
Tischlerei der Flaschenhals bei der Verarbeitung
von Balken zu Brettern, so dass wir in Maschinen
größerer Verarbeitungskapazität investierten,
die wir gerade so einigermaßen sinnvoll in der
Halle unterbrachten. Aber spätestens bei der
Herstellung von 8000 Stück Schnittholz für die
Stadtwerke Neustadt (Holstein) wurde klar, die
Fehlerkette muss jetzt einmal ein Ende haben.
Umstellung auf laufende Fertigung
Verschärft wurde das Problem dadurch, dass wir
uns – auch aufgrund der Erfahrungen mit dem
Neustadt-Auftrag – Ende 2017 entschlossen haben,
uns von der rein auftragsbezogenen Fertigung zu
lösen. Unser Ziel für 2018 ist, den überwiegenden
Teil der auszuliefernden Sägeware so zu
bevorraten, dass »normale« Bestellungen aus dem
Lagerbestand entnommen werden können.
Ein erster Schritt war dabei, die
Fertigungsabläufe als »best case« durchzuplanen,
was quasi zwangsläufig zur Notwendigkeit führte,
die Einrichtung fester Arbeitsstationen
innerhalb der Halle zu planen. Und damit war
endgültig klar: Die Ständer mit einem Rastermaß
von 4 Metern müssen weg - und zwar schnell.
Da nun aber zwei Ständerreihen, die vom Altbau
und die vom Neubau, zu entfernen waren, brauchte
es für die Umsetzung ein wenig mehr als die
Methode Pi mal Daumen, ein paar Spax und fünf
neue Balken. Am Ende war es dann aber auch
wieder nicht viel mehr als ein Statiker, zehn
Leimbinder, fünf Balken, zwei Mann, ziemlich
viele Spax und die Unterstützung durch einen
örtlichen Zimmermann. In einer Woche waren wir
durch und alles in allem: ein erstaunlich kurzes
und schmerzloses Ende einer 30 Jahre alten
Fehlerkette.
Das neue Rastermaß von acht Metern ermöglicht
nun fünf gut bemessene, linear angeordnete
Arbeitstationen in denen wir auch entsprechend
lange Hölzer verarbeiten können. Die Einführung
einer laufenden Produktion hat sich im Übrigen
schon nach knapp zwei Monaten bewährt. Neu- und
Altkunden nutzen vermehrt von uns noch schneller
beliefert zu werden und auch das
Abholen der Ware, fast schon im Sinne von
Cash&Carry, ist nun einfacher möglich und wird
dementsprechend verstärkt genutzt.
Natürlich sind wir noch so flexibel aufgestellt,
dass wir die laufende Fertigung zugunsten einer
auftragsbezogenen Fertigung jederzeit
unterbrechen können, falls dies notwendig wird.
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Der ungebetene Besuch von »Friederike«
Da waren wir dann ziemlich glücklich mit unserer
umgebauten Fertigungshalle, als uns am 18. Januar
dann die Friederike besuchen kam. Angekündigt
war sie ja, aber anders als der nette Name es
vermuten lässt, hat sie gar nicht erst schüchtern
angeklopft, sondern uns in wenigen Sekunden das
halbe Dach unserer Fertigung hinweggeweht. Ein
Glück für alle Beteiligten war, dass, obwohl alle
unsere Mitarbeiter an ihrer Arbeit waren, niemand
zu Schaden kam. Da auch die Bahn ihre Züge nicht
mehr auf die Strecke ließ, war es auch nicht
weiter schlimm, dass Teile unseres Daches auf
der Bahnlinie Altenbeken – Kreiensen landeten,
an der unser Betriebsgelände liegt.
Nachdem der erste Schrecken verdaut und mit
Feuerwehr und Bahn das weitere Vorgehen
besprochen war, Friederike weiter im Osten ihr
(Un)Werk versah und auch die Versicherung
informiert war, war die nächste Herausforderung,
einen Dachdecker und vor allem auch Dachbleche
zu finden. Und weil wir schon dabei waren, haben
wir die Bestellung ein wenig größer gemacht und
unseren in die Jahre gekommenen Bestand an
“Schutzblechen” ordentlich ergänzt. Die
Nagelbinder der Halle hatten das Abheben der
Dachhaut zum Glück mit nur geringen Schäden
überstanden. So konnten wir die nach zwei Wochen
gelieferten Bleche unter Anleitung eines
Dachdeckers mit eigenem Personal montieren, drei
Tage später war das Dach dann wieder dicht.
500 qm mobile Abdeckungen »System Knapp & Staude«
Danach kamen dann die neuen Schutzbleche dran,
aus 8 cbm Kanthölzern und 530 qm Trapezblechen
haben wir 40 Abdeckungen im Format 7 x 1,4 Meter
und 20 Abdeckungen im Format 5 x 1,4 Meter
hergestellt. Anders als der etwas schmalere
Altbestand sind die Abdeckungen nun nur noch von
einer Seite her stapelbar, die höhere
Überdeckung verbessert allerdings den Regenschutz
noch einmal deutlich. Und falls Sie sich fragen,
wie diese Konstruktionen das Treffen mit
Friederike verdaut haben: weder sie noch ihr
Vorläufer Kyrill aus dem Jahr 2007 haben die
Abdeckungen »System Knapp & Staude« zum Abheben
gebracht.
Alles in allem: Sehr viel Glück im Pech namens
Friederike gehabt.
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»Brettchen« kann man sie kaum nennen
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Auch wenn das »Frückstücksbrettchen« ein fast
schon feststehender Begriff ist, verbietet er
sich für unsere Schneidebretter aus aufgesägten
Altholzbalken aus genau vier Gründen: Länge,
Breite, Stärke und Gewicht. Schon die “Kleinen”
sind mit einem Gewicht von einem Kilo und einem
Format von 20 x 40 x 2 cm (ohne Griff) nichts,
was man einfach mit zwei Fingern hält und auf
dem “Großen” im Format 15 x 60 x 2 cm
(ohne Griff) werden Sie auch den längsten
Rettich beim Aufschneiden kaum umsetzen müssen.
Neben der Nutzung als Schneidbretter im Haushalt
eignen sich die Bretter natürlich sehr gut auch
für die Präsentation von Leckereien auf einem
Buffet oder im Laden. Wir verwenden für unsere
Schneidebretter ausgesuchtes Schnittholz aus der
laufenden Fertigung. Es gibt sie in einer eher
dekorativen Variante mit Rissen und/oder Ästen
oder in der funktionalen Variante weitgehend
rissfrei. In beiden Fällen eine Anschaffung fürs
Leben.
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Drei Schichten, ooops, Nadelholz mit 30% Rabatt
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So war das nun gar nicht geplant. Getreu unserem
Motto, dass wir alles aus Eiche machen, sollte
die Reihenfolge eigentlich sein: erst Eiche,
dann Nadelholz. Nun sind Mottos ja schön und gut,
manchmal kommt dann einfach das Leben dazwischen,
fragen Sie nicht. Und nach anfänglichem Fremdeln
erschien es uns am Ende doch zu albern, nur
wegen eines Mottos mit einem fertigen Produkt
zu warten: Die 3-Schichtplatten aus Nadelholz
gehen online.
Wir geben an dieser Stelle auch gerne zu, dass
das mit dem Nadelholz so seine Vorteile hat, die
Bandbreite der Oberflächen ist am Ende
vielleicht einen Ticken bunter und vielfältiger
als bei Eiche. Das dürfte sicherlich mit ein
Grund dafür sein, dass insbesondere Tischler die
Ware für Möbel und Wandverkleidungen besonders
schätzen. Zudem haben wir immer einige zig
Quadratmeter lieferfähig auf Lager, was
zunehmend zum Argument wird.
Die 3-Schicht-Platten sind 21 mm stark, 122 cm
breit und werden von uns in Längen zwischen 200
und 400 cm ausgeliefert, je nach aktuellem
Vorrat. Die Deckschicht ist meist Fichte, selten
Tanne oder Kiefer, wir können vier verschiedene
Oberflächen liefern. Damit Sie sich auch von
diesem interessanten Material überzeugen lassen,
bieten wir die 3-Schicht-Platten aus Nadelholz
bis zum 31. März mit einem Rabatt von 30% an.
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Nachdem die letzte Periode Dauerfrost glücklich
hinter uns liegt und die Sonne so langsam den
Kampf mit dem Winter zu gewinnen beginnt, ist es
Zeit sich wieder mehr dem Drumherum zu widmen.
Dem Garten ums Haus, so Sie denn einen besitzen.
Und vielleicht hätten Sie an der einen oder
anderen Stelle gerne noch ein paar Blumen, auf
dem Mäuerchen hier oder am Freisitz dort, aber
alles mit Töpfen vollzustellen die um-,
herunter- oder einfach auch nicht gefallen, ist
auch keine Lösung.
Ein Ausflug ins Weserbergland könnte Abhilfe
schaffen. Zuerst einmal virtuell in unseren
Online-Shop, dort finden Sie, Stand heute, 13
Sandsteintröge in unterschiedlichen Größen und
Formaten. Alles ehemalige Futtertröge, fast alle
aus rotem Sollingsandstein und alle bis Ende
März mit 20% Rabatt.
Wenn Sie dann noch dem virtuellen Ausflug einen
ins reale Weserbergland folgen lassen, können
Sie auch noch unseren Dauer-Rabatt für
Selbstabholer in Höhe von weiteren 20% in
Anspruch nehmen. Am Ende der Rechnung sind Sie
ab 202 € dabei oder für die, die besonders viel
sparen wollen: gute 478 € Nachlass warten auf
Sie.
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Heike Seifert im Prüfungsausschuß der IHK
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Da unsere bisherige Ausbilderin Franziska
Schilling in Elternzeit ist, brauchten wir als
ausbildendes Unternehmen eine andere
Mitarbeiterin oder einen anderen Mitarbeiter mit
dieser persönlichen Zusatzqualifikation. In
vielen kleinen Unternehmen ist das ja Chefsache,
weil sicher ist sicher, auch wenn am Ende die
Chefin oder der Chef mit der Ausbildung dann
häufig wenig zu tun hat.
Diesen Gedanken im Kopf – und sicher auch, weil
seine letzte formale Prüfung, der LKW- und
Omnibus-Führerschein, auch schon eher 40 als 30
Jahre zurückliegt – fiel es Thomas Knapp dann
leicht, diese Anforderung zu delegieren. Zudem
war Heike Seifert auch gerne bereit, sich der
Aufgabe zu stellen. Am Ende waren dann auch die
Mitarbeiter der IHK von ihr so angetan, dass
sie sie – kaum ein Jahr nach Ihrer eigenen
Ausbilderprüfung – auch gleich in den
Prüfungsausschuss einluden. Wir gratulieren!
Frau Seifert ist nun stellvertretendes Mitglied
im Prüfungsausschuss »GHK Hol 601 –
Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel«. Mit
an Bord unseres Eichenschiffes ist sie seit
Oktober 2016. Die gelernte Kauffrau im Groß- und
Außenhandel arbeitet im Rahmen der
Auftragsabwicklung an den Schnittstellen zu
Kunden, Vertrieb und Produktion. Darüberhinaus
ist sie für die allgemeine Büroorganisation und
die Verwaltung einzelner Projekte zuständig.
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Thomas Knapp Historische Baustoffe GmbH
Am Bahnhof 1, 37627 Deensen, Telefon: 05532-1320, Fax: 1568
eMail: post@knapp-online.de, Website: www.knapp-online.de
Registereintrag: HRB 110584 beim Amtsgericht Hildesheim
Geschäftsführer der Gesellschaft und für die Inhalte verantwortlich ist Thomas Knapp.
USt-IdNr: DE 116008121
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Kontakt und Öffnungszeiten
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Sie finden uns an zwei Standorten in Deensen und Stadtoldendorf, für die unterschiedliche Öffnungszeiten und Kontaktmöglichkeiten gelten.
Alle Details finden Sie auf unserer Website.
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