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Newsletter von Thomas Knapp Historische Baustoffe GmbH
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Newsletter 31 vom 12.03.2019
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Liebe Kunden und Geschäftspartner,
das laufende Jahr ist schon nicht mehr ganz
taufrisch und trotzdem wollen wir Sie mit zwei
eng verwandten Themen noch einmal kurz ins Jahr
2018 entführen, bevor wir den Blick auf die am
Freitag beginnende Internorga in Hamburg lenken.
Wir haben schon zweimal über das Projekt
»Stadtwerke Neustadt (Holstein)« berichtet, für
das wir 2017 und 2018 Altholz zur Herstellung von
1600 m² Außenwandverschalung geliefert haben. Nun
gibt es zu den Informationen auch noch sehr
schöne Fotos und außerdem auch noch etwas
Hintergrundrauschen in Form zweier Fachartikel.
Wie das Leben so spielt, kaum war 2018 der letzte
LKW für die Stadtwerke vom Hof gefahren, sollten
wir für einen anderen Auftraggeber die
Nachhaltigkeit unserer Produkte bestätigen. Das
nahmen wir natürlich gerne zum Anlass, die
Fragestellung unter der Überschrift »Nachhaltige
Altholzwirtschaft« von verschiedenen Seiten aus
zu beleuchten.
Auch die anderen Themen in diesem Newsletter
drehen sich um langfristig angelegte Engagements:
im personellen Bereich, in einem Berufsverband
und im Rahmen von etwas, was mit den Kürzeln DSD
und VerpackG hoffentlich auf Sicht abgehakt ist.
Das Interview mit unserem Mitarbeiter Patrick
Weinreich wiederum ist ein Beispiel dafür, dass
auch ehemalige Mitarbeiter eine interessante
Personalreserve darstellen können. Wie heißt es
so schön: Man sieht sich immer zweimal.
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Was lange währt, wird endlich gut … das Bauvorhaben selbst hat uns schon einige Monate begleitet und als es dann fertig war,
waren sowohl die Kundschaft als auch wir mit dem Ergebnis zufrieden. Nur war es dann alles andere als einfach,
Bilder der fertigen Objekte und damit auch unserer Holzverschalung zu bekommen ohne selbst in den weiten Norden zu fahren.
Eine Veröffentlichung in zwei Fachzeitschriften brachte uns dann (mit Unterstützung durch unseren Auftraggeber) auf die richtige Spur eines Fotografen,
bei dem wir dann einige Bildrechte erwerben konnten. Unsere Referenzseite »Stadtwerke Neustadt« konnte damit nun auch online gehen,
Sie finden neben den »Facts & Figures« auch die besagten Bilder und die Links zu den beiden Fachzeitschriftenartikeln.
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»Können Sie uns noch die Nachhaltigkeit Ihrer
Produkte bestätigen?« fragte Ende letzten Jahres
der Inhaber eines Großhandelskunden mehr so
nebenbei. Was man halt so fragt, wenn man seine
Checklisten abarbeitet und die
Einkaufsrichtlinie des eigenen Kunden dann einen
entsprechenden Nachweis von seinen Lieferanten
verlangt. Unser Bauch schrie natürlich sofort
“ja”, schließlich sind wir vor 40 Jahren ja als
Alternative zur Wegwerfgesellschaft angetreten.
Da unser Grundsatz aber ist, mit unseren
Aufgaben wachsen zu wollen, haben wir uns dann
doch daran gemacht, dieser Frage – Bauch hin
oder her – auch einmal sachlich nachzugehen.
Und wie fast immer, wenn man anfängt über einen
scheinbar klaren Sachverhalt zu recherchieren
und nachzudenken, wird die ganze Veranstaltung
erst einmal komplex und verwirrend. Weil: was
könnte diese in aller Munde gerne geführte
Nachhaltigkeit denn so genau sein? Und was würde
passieren, wenn es uns nicht gäbe oder wenn es
umgekehrt jeder machen würde? Und kann man das,
was wir machen auch noch in 100 Jahren machen?
Das vorläufige Ergebnis unserer Überlegungen
passt auch kleingedruckt nicht mehr ganz auf ein
DIN A4-Blatt und betrachtet die Nachhaltigkeit
von KNAPP aus ökologischer, sozioökonomischer
und kultureller Perspektive. Wir kommen zum
Schluss, dass die Nachhaltigkeit von KNAPP eine
vernünftige Hypothese ist. Wer unsere
Überlegungen nachvollziehen möchte, ist herzlich
eingeladen dies zu tun, wir freuen uns über
Rückmeldungen.
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KNAPP auf der Internorga vom 15. bis 19. März
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Ende dieser Woche ist es wieder soweit: in Hamburg beginnt am Freitag, den 15. März die Internorga.
»Die Leitmesse für den gesamten Außer-Haus-Markt« dauert fünf Tage bis einschließlich Dienstag,
den 19. März und KNAPP ist wie auch im Vorjahr und damit zum zweiten Mal dabei. Mit »Außer-Haus-Markt« ist dabei Essen und Trinken außer Haus gemeint,
auf der Internorga finden Sie dementsprechend alles von der Serviette über Nahrungsmittel bis hin zur Spülmaschine und eben auch Altholz von KNAPP.
Wir sind auch dieses Jahr wieder mit unserem etwa 20 qm großen Messestand dabei. Und weil wir die Messestandsprofis ja im Haus haben,
wurde der Stand hier und da ein wenig verbessert und wird mit neuem Mobiliar von KNAPP bestückt.
Außerdem haben wir noch eine druckfrische achtseitige Broschüre mit dabei, die wir in den letzten Wochen aus einer nichtöffentlichen Firmendarstellung »upgecycelt« haben.
Der überarbeitete Stand und die Broschüre werden Heike Seifert und Benjamin Staude dabei helfen, unsere Kundenkreise Ladenbau und Gastronomie besser und eindrücklicher anzusprechen.
Wenn Sie auf der Internorga sind, freuen wir uns, wenn Sie auf unserem Messestand vorbeischauen!
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Interview mit Patrick Weinreich: Der Herr der Balken
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Guten Tag Herr Weinreich, so langsam wird das
ja wieder mit dem Wetter. Sie sind bei KNAPP ja
einer derjenigen, die viel Zeit draußen
verbringen.
Patrick Weinreich: Da gibt es noch zwei, drei
andere, die noch mehr im Wind stehen, aber ja,
ich weiß sehr gut, dass im Weserbergland leider
nicht jeden Tag die Sonne scheint. Aber ich
kenne das ja.
Sie kommen also aus einem Freiluft-Handwerk?
P.W.: Angefangen habe ich drinnen, gleich nach
der Schule mit einer Lehre als Fliesenleger,
das war Ende der 90er. Danach war ich dann
schon einmal für anderthalb Jahre bei KNAPP.
Aber damals hat es Sie nicht hier gehalten?
P.W.: Ich bin dann wie viele andere aus dem
Handwerk erst einmal für ein paar Jahre in die
Industrie und habe noch eine Ausbildung in der
Glasflaschenherstellung als
Verfahrensmechaniker Glastechnik gemacht. Da
war es übrigens immer kuschelig warm.
Warum sind Sie nicht dabei geblieben?
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Kanalbalken vom Nord-Ostsee-Kanal
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Das Gute am Internet kann ja sein, dass es
nichts vergisst. Vor allem dann, wenn es das,
was man zeigen möchte gar nicht mehr gibt.
Wie zum Beispiel die Dalben im
Nord-Ostsee-Kanal, die wohl komplett
ausgetauscht wurden und von denen wir einige
Exemplare aufkaufen konnten. Die Dalben
bestanden aus je 16 ziemlich langen, in den
Untergrund gerammten Lärchenstämmen, die mit
Spindeln und Eichenbalken (“Dübelhölzern”)
verblockt waren:
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Die Dalben wurden übrigens nicht aufgrund ihres
Zustandes entfernt, sondern im Rahmen des
Ausbaues des Nord-Ostsee-Kanales entfernt. Das
Material ist aktuell noch »im Zulauf« und wir
sind sehr gespannt, wie das Holz dann
aufgeschnitten aussehen wird.
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Zum dritten Mal innerhalb 25 Jahren werden wir
Gastgeber eines »Verbandstreffens« sein. Der
Verband ist in diesem Fall der
»Unternehmerverband Historische Baustoffe e.V.«
(UHB) und der Termin das Wochenende vom 17. bis
19. Mai. Ein solches Treffen besteht aus einem
knappen formalen Teil am Freitag Abend, einer
Betriebsbesichtigung beim Gastgeber, einer
touristischen Komponente und vielen informellen
Gesprächen am Samstag, sowie einem Sonntag
Vormittag mit wechselndem Inhalt.
Das Treffen findet zum großen Teil in Holzminden
statt, das etwa 10 km südöstlich von unserem
Standort in Deensen liegt. Kollegen, die nicht
Mitglied im UHB sind, die Gelegenheit aber
nutzen wollen die Branche und speziell auch
unseren Betrieb kennenzulernen, sind herzlich
für den Samstag eingeladen. Alles Weitere
besprechen Sie bitte mit dem UHB selbst:
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Aus VerpackV wurde VerpackG und wir sind dabei
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Auch wenn wir unsere Arbeit gerne auch einmal
ausführlicher beschreiben, wollen wir es bei
diesem Thema bei einer reinen Vollzugsmeldung
belassen. Die Details des aus der alten
Verpackungsordnung hervorgegangenen
Verpackungsgesetzes sind angesichts der bei uns
bewegten verhältnismäßig geringen Volumen weder
schwierig noch auf der Kostenseite problematisch.
Wir haben mit dem »Dualen System
Deutschland«-Partner Veolia Umweltservice Dual
GmbH einen entsprechenden Vertrag abgeschlossen,
der uns alle Pflichten erfüllen lässt und auf
unsere Preise auch keine Auswirkungen hat.
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Frau Seifert im Prüfungsausschuss der IHK
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Wenn der Chef eines kann, dann ist es delegieren
und das fällt ihm natürlich noch leichter, wenn
es sich bei der Tätigkeit um keines seiner
Lieblingsthemen handelt und er es gleichzeitig
nach der Delegation in mindestens guten Händen
weiß.
Als IHK-Ausbildungsbetrieb braucht es in den
eigenen Reihen natürlich eine Ausbilderin oder
einen Ausbilder, die oder der auch einige
formale Kriterien zu erfüllen hat, diese
Funktion hat bei uns seit ihrem Eintritt in
unsere Firma Heike Seifert inne. Nun ist sie
zum zweiten Mal in den Prüfungsausschuss der
IHK für das Berufsbild “Kauffrau/-mann im Groß-
und Außenhandel” berufen worden. Hierzu von uns
auch noch an dieser Stelle einen ganz
offiziellen »Herzlichen Glückwunsch« Frau
Seifert.
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Thomas Knapp Historische Baustoffe GmbH
Am Bahnhof 1, 37627 Deensen, Telefon: 05532-1320, Fax: 1568
eMail: post@knapp-online.de, Website: www.knapp-online.de
Registereintrag: HRB 110584 beim Amtsgericht Hildesheim
Geschäftsführer der Gesellschaft und für die Inhalte verantwortlich ist Thomas Knapp.
USt-IdNr: DE 116008121
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Kontakt und Öffnungszeiten
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Sie finden uns an zwei Standorten in Deensen und Stadtoldendorf, für die unterschiedliche Öffnungszeiten und Kontaktmöglichkeiten gelten.
Alle Details finden Sie auf unserer Website.
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