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Newsletter 33 von Thomas Knapp Historische Baustoffe GmbH
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Newsletter 33 vom 06.12.2019
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Liebe Kunden und Geschäftspartner,
es war schwer was los bei uns die letzten Monate,
und das auch ganz abgesehen von den vielen
Kubikmeter Eichenholz, die wir in dieser Zeit
für Sie verarbeitet haben. Parallel dazu haben
wir nämlich eine bestehende Produktlinie noch
einmal verfeinert und stellen Ihnen diese nun
als »Rough NF« vor. Ein ganz anderes, aber
ebenfalls sehr spezielles Angebot sind unsere
Moorbalken, die wir aktuell in einer begrenzten
Stückzahl auf Lager haben.
Dass das mit dem Eichenholz so gut klappt, hat
auch zur Konsequenz, dass wir ein kleines, aber
feines und vor allem liebgewonnenes
Nebengeschäft an den Nagel hängen werden. Und
wir wären nicht KNAPP, wenn wir nicht versuchten,
auch daraus für Sie und uns eine Win-win-
Situation zu schaffen.
Schwer beschäftigt hat uns auch unsere neue
Website, nicht weil Sie uns so viel Ärger
bereitet hat, sondern weil wir plötzlich so
viele Möglichkeiten haben, Ihnen unsere Produkte
noch ausführlicher vorzustellen. Eine Konsequenz
(nicht nur) aus dieser Entwicklung ist, dass wir
zur Entlastung unserer Online-Redakteurin eine
weitere Mitarbeiterin eingestellt haben.
Eine der Aufgaben unserer Online-Redakteurin war
die Auswertung unserer Fehlertrüffelsuche, bei
der wir Sie gebeten hatten, unsere neue Website
auf Shriebfler hin zu untersuchen. Und weil das
mit diesem Mitmachwettbewerb so gut geklappt hat,
weisen wir Sie auf unseren Fotowettbewerb hin,
den wir nun auch ganz offiziell ausloben wollen.
So ganz am Ende werfen wir noch einen Blick
voraus ins neue Jahr, das wir damit beginnen
unseren Rechnungsversand von Papier auf Digital
umzustellen. Und falls Sie jetzt die
obligatorischen Grüße zum Jahresende vermissen:
Wir melden uns kurz vor Weihnachten noch einmal
bei Ihnen!
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Neu bei KNAPP: Wandverkleidung »Rough NF«
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Nach unserer Wandverkleidung »Structure«, die
wir Ihnen im letzten Newsletter vorgestellt
hatten, gibt es dieses Mal eine »halbe«
Neuvorstellung mit dem programmatischen Namen
»Rough NF«.
»Rough« steht für die originale Oberfläche alter
Balken, aus denen wir diese Serie herstellen und
die wir seit einem guten Jahr im Angebot haben.
Durch die Kalibrierung der in der Stärke sehr
unregelmäßigen Aussenseiten ist es möglich
geworden, diese ohne weiteren Sortieraufwand
praktisch aus der Verpackung heraus zu verbauen.
»NF« steht wenig überraschend für »Nut und Feder«
und wer jetzt meint, dass das Anbringen von Nut
und Federn an einem Altholzbrett nun das
allereinfachste der Welt sei, der ist herzlich
eingeladen sich mit unserem Betriebsleiter ein
wenig über die vielen Eventualitäten
auszutauschen, die sich bei diesem Job ergeben
können.
»Rough NF« ist das optimale Produkt, wenn es
darum geht, in sich stabile Altholzflächen in
kurzer Zeit und mit wenig Aufwand davor und
danach zu erstellen. Durch den reduzierten
Unterbau und die Kopfstöße ergeben sich zudem
deutliche Einsparungen in der Vorbereitung des
Aufbaues und der Montage.
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Ausverkauf im Sofortkaufladen: 80 % Rabatt sind drin.
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Marktwirtschaft ist ein System zur Verteilung
knapper Güter über den Mechanismus von Angebot
und Nachfrage genau diesem Mechanismus fällt nun
unser Sofortkaufladen zum Opfer. Das Angebot sind
in diesem Fall unsere Lagerflächen, die Nachfrage
ist unser deutlich zuwachsendes Geschäft mit
Altholz.
Einen ersten Schritt sind wir schon vor zwei
Jahren gegangen, als wir unsere beheizten
Ausstellungsflächen in ein Auslieferungslager
für getrocknete Hölzer umgewandelt haben. Einen
zweiten Schritt gehen wir jetzt, indem wir das
Hochregallager, in dem die meisten Artikel aus
dem Sofortkaufladen eingelagert sind in ein
Holzlager umwandeln.
Nachdem uns der erste Schritt noch recht leicht
fiel – die Zahl der Besucher hielt sich doch
sehr in Grenzen – ist uns der Entschluss, den
Bestand des Sofortkaufladens massiv zu
reduzieren, deutlich schwerer gefallen. Knapp
sieben Jahre haben wir ihn auf- und umgebaut, er
lief immer ein wenig nebenher, aber wir hingen
an ihm, hat er uns doch immer auch an unsere
Anfangszeiten erinnert: Alles viel zu schade zum
Wegwerfen.
Und am Ende möglichst wenig wegzuwerfen ist auch
das Ziel unseres Ausverkaufs. Und so werden wir
das dafür tun, was in einer Marktwirtschaft
eigentlich immer funktioniert, wir werden die
Preise senken. Um für möglichst viele
Angebote den optimalen Punkt zu erreichen,
werden wir bis zum 6. Januar 2020 die Preise
Woche für Woche reduzieren.
Jeden Samstag Morgen um 0 Uhr werden wir eine
neue Rabattrunde starten, wir fangen ab sofort
an mit 20 % Rabatt und werden am 14., 21. und
28. Dezember sowie am 4. Januar weitere 10 %
dazugeben. Am Ende werden es also 60 % Rabatt
sein, zu denen Sie gerne auch noch die 20 %
Selbstabholerrabatt in Anspruch nehmen dürfen,
alles in allem winken also summierte 80 % Rabatt.
Wir geben es gerne zu, dass wir gespannt wie der
sprichwörtliche Flitzebogen sind, zu lernen, bei
welchen Preisen welche Artikel nun abfließen
werden. Ihnen wünschen wir jetzt schon viel
Erfolg bei unserem speziellen Aus- und Abverkauf.
Das Kleingedruckte in wenigen Worten:
Ausgenommen sind die Kategorien »Altholz von der
Stange« und »Service und Zubehör«.
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Vier Monate später: Website-Erfahrungsbericht
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Vier Monate ist es her, seit KNAPP mit einer
neuen Website online gegangen ist. Ausreichend
Zeit für Mitarbeiter und Kunden schon mehr als
ein erstes Fazit ziehen zu können. Caro
Schürzeberg ist bei KNAPP die »Chefpflegerin«
der Websites.
Guten Tag Frau Schürzeberg, beim letzten
Newsletter war die neue Website gerade frisch
ausgepackt, wie läuft denn seither die Arbeit
damit?
Caro Schürzeberg: Die Arbeit an der Website ist
nach dem Launch natürlich erst einmal weniger
geworden. Ich war ja schon beim Aufbau der
Inhalte vor dem Launch mitverantwortlich, da
musste ich mich zusammen mit der Agentur auch
ziemlich ranhalten.
Was waren denn die Hauptaufgaben vor dem Launch?
CS: Das waren zwei Bereiche, einmal die Inhalte
der alten Website übernehmen, das war aber der
kleinere Teil. Der größere war, neue Inhalte
aufzubauen. Der ganze Bereich »Lieferprogramm«
ist ja viel, viel umfangreicher als vorher.
Dafür brauchte es die passenden Fotos und Texte.
Das haben wir fast alles selbst erledigen können.
Mit ihren praktischen Tipps war uns die Agentur
in dieser Phase eine große Hilfe. Außerdem haben
sie uns die Hauptstrukturen eingerichtet, die
ich dann mit Inhalten gefüllt habe.
Und was hat sich seit dem Launch verändert?
CS: Wir haben zuerst einmal festgestellt, dass
wir selber nun ganz anders mit der Website
umgehen. Bei Telefonaten ist es normal geworden,
dass wir zusammen mit den Interessenten durch
die Website klicken. Gerade die vielen Preise
und technischen Details zu einzelnen Produkten
und ihren Varianten sind bei der Beratung eine
große Hilfe geworden. Das kommt richtig gut an,
egal ob bei Endkunden oder Profis.
Aber die alte Website umfasste doch auch schon
viele Infos und Preise?
CS: Jein, aktuell haben wir 1099 Preise online,
das waren vorher vielleicht zweihundert, wenn
überhaupt. Jetzt haben wir eigentlich auch jede
kleine Material- oder Verarbeitungsvariante
online.
1099 Preise, das wissen Sie so genau?
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Ein ganz besonderer Kunde: Jonas Kötz
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Wir haben ja schon das eine oder andere Mal
darauf hingewiesen, dass wir jede Herausforderung
gerne annehmen, solange es darum geht, für einen
spezifischen Kundenbedarf genau das richtige
(Alt-)Holz zu liefern. Und dass wir uns dafür
auch krumm machen, wenn es um – für uns – nicht
so riesige Mengen geht, beweisen die Arbeiten
von Jonas Kötz, der daraus Skulpturen erstellt,
die die Zeitschrift »Yacht« in einer Ihrer
»Classic«-Ausgaben eindeutig zweideutig als
»Kötz’ Köpfe« bezeichnet hat.
Jonas Kötz formt die Balken zu Figuren mit einem
hohen Wiedererkennungswert um. Dabei entstehen
beispielsweise kleine Skulpturen »für den
Hausgebrauch«, die sich noch einigermaßen bequem
unter den Arm klemmen lassen. Aus großen oder
langen Balken entstehen Großfiguren, die aus
einem Balkenende geschnitzt wurden und nun, samt
dem »Restbalken« als Sockel in freier Natur,
gerne im oder am Wasser stehen.
Relativ viel »Restbalken« sind noch in einem
Blogbeitrag der Hapag Lloyd zu erkennen, auf
Jonas Kötz’ eigener Website findet man unter dem
Stichwort »Figuren draußen« einige Beispiele,
wie die Patinierung der Altholzoberfläche die
Figuren »versteinern« lässt:
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Wenn alte Männer von früher erzählen … sei es
Oppa vom Krieg oder der Vater von bewegten Demos
oder abenteuerlichen Reisen, so ist es in aller
Regel sinnvoll, sich das Ganze mit einem gesunden
Maß an Skepsis anzuhören. Vergleichbares gilt
nun auch für unsere »Moor-Balken«, die obwohl
noch nie verbaut, trotzdem sehr gut als
historisches Eichenholz klassifiziert werden
können.
Nach Auskunft unseres Lieferanten war es
»früher« »überall« üblich, dass Bauholz vor dem
Einsatz über längere Zeit gewässert wurde.
Früher heißt in diesem Fall 50 Jahre und älter,
weil so lange lagen diese Balken im Wasser und
Wasser heißt in diesem Fall »Moor«, weil in
einem solchen waren die Balken versenkt. Und
weil nun nicht jeder ein praktisches Moor
hinterm Haus zu liegen hat, wagen wir auch das
»überall« in Frage zu stellen.
Sinn und Zweck der ganzen Moor-/Wasser-
Lagerungsübung war mit »Holzschutz« eher vage
beschrieben. Ein verbesserter rein biologischer
Holzschutz wird einer zukünftigen Verwendung
natürlich nicht im Wege stehen, wir gehen aber
einmal davon aus, dass aber eher diese
eindrucksvolle Farbe den Ausschlag zum Kauf
unserer »Moor-Balken« geben wird.
Bei Interesse an den Moor-Balken,
fragen Sie bitte direkt an.
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Fotomittmachdauerwettbewerb
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In einem kurzen Satz zusammengefasst: Sie
schicken Fotos von Knappschem Altholz, wir
schicken Ihnen eine Prämie von 20 Euro, wenn wir
das Foto einsetzen wollen. Unser erstes Ziel bei
diesem Wettbewerb ist es, Fotos von
Verwendungsbeispielen zu erhalten, mit denen wir
die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von
Knappschem Altholz auf unserer Website und in
Drucksachen dokumentieren können. Unser zweites
Ziel bei diesem Wettbewerb ist es daher,
möglichst oft eine Prämie zu zahlen, daher
erlauben wir uns noch einige Hinweise, wie Sie
Ihre Chancen erhöhen können. Wir suchen vor
allem Fotos unserer Eiche in Ihrem neuen Umfeld,
mit der Betonung auf Umfeld.
Wenn Sie beispielsweise Balken als
Reparaturhölzer in Ihrer Fachwerkwand oder
Balkenlage eingesetzt haben, so wäre ein Bild
der ganzen Wand oder Decke aus Bestand und
Knappschem Altholz besonders hübsch. Bei einer
Arbeitsplatte oder Möbelfronten für Ihre Küche
würde es uns gefallen, wenn man einen guten
Eindruck davon bekäme, ob sie nun in einer
traditionellen, modernen oder gar postmodernen
Küche ihren Platz gefunden haben. Sehr
interessant können auch Vorher-Nachher-Vergleiche
sein, egal, ob es sich dabei um ein ganzes Haus
oder aber nur um eine Türschwelle dreht.
In aller Regel wird es hilfreich sein, wenn Sie
einfach noch einen Schritt zurück treten. Und
dann vielleicht noch einen. Dann ist es auch
nicht mehr so schlimm, wenn wir das Bild ein
wenig geraderücken müssen, weil genug Material
zum »Freischneiden« vorhanden ist. Manchmal
lohnt auch ein kritischer Blick auf das sonst
noch so abgebildete Inventar. Nur als Analogie:
Wenn wir von unseren Jungs nach der Montage
Fotos von den eingebauten Objekten bekommen,
kringelt sich praktisch in jedem Foto ein
orangefarbenes Verlängerungskabel durch das
Bild, wenn nicht liegt mit hoher Sicherheit ein
Akkuschrauber auf dem Boden. Das ist keine böse
Absicht, sondern mehr so eine spezielle Form von
Betriebsblindheit.
Am notwendigen Kleingedruckten soll es auch
nicht fehlen: Mit Einsendung der Abbildung durch
Sie und Zahlung der Prämie durch uns erhalten
wir die nicht-exklusive, zeitlich, räumlich und
sachlich uneingeschränkte Nutzung der Abbildung
zu Werbe- und Dokumentationszwecken. Eine
Übertragung der Rechte an Dritte ist
ausgeschlossen. Ein Anspruch auf Namensnennung
besteht nicht.
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Wettbewerb Fehlertrüffelsuche auf der neuen Website
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Nach Veröffentlichung unserer neuen Website und
in unserem letzten Newsletter hatten wir zu
unserem allerersten Preisausschreiben aufgerufen.
Eigentlich war ja »nur« gefordert, nach Tipp-
und Rechtschreibfehlern Ausschau zu halten. Umso
mehr haben wir uns sehr darüber gefreut, dass
viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch noch
auf so einiges anderes geachtet haben.
So haben wir beispielsweise auch noch Neues und
Interessantes über die verschiedenen Formen und
Einsatzgebiete von Anführungszeichen gelernt,
was wir uns, wie viele andere Tipps, gut hinter
die Ohren geschrieben haben. Versprochen.
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Als neuester Zugang in unserem Team ist Frau
Sommer meist erste Ansprechpartnerin am Telefon
und übernimmt die notwendige Erfassung der
Kontaktdaten unserer Kunden. Außerdem erstellt
sie Angebote und im Weiteren gehört auch die
gesamte Auftragsabwicklung zu ihren Aufgaben.
Lena Sommer stammt aus der Region, qualifizierte
sich nach einem sehr guten Abitur als staatlich
geprüfte bekleidungstechnische Assistentin und
schloss im Anschluss daran eine Berufsausbildung
zur Industriekauffrau erfolgreich ab. Das Thema
Kreislaufwirtschaft ist ihr aus ihrer vorherigen
Anstellung in einem »klassischen«
Recyclingunternehmen bekannt, wo sie neben dem
Einkauf auch im Bereich Kundenbetreuung und
-akquise tätig war.
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Unsere Möbel sind wieder da!
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Wo gehobelt wird fallen Späne und wo relaunched
wird, fallen Inhalte … so geschehen auch bei
unseren Möbeln, die beim Relaunch und durchaus
mit Absicht nicht mit übernommen wurden. Wie in
unserem Erfahrungsbericht beschrieben, nutzen
wir unsere neue Website aber viel intensiver als
früher, um gemeinsam mit unseren Kunden parallel
»fernzusprechen« und »fernzusurfen«.
Und so begab es sich in den letzten Wochen immer
wieder, dass unser Cheftischler seufzte es wäre
früher mit der alten Website alles viel
einfacher gewesen. Irgendwann hatten wir dann
ein Einsehen mit ihm und haben eine Auswahl von
aktuell 15 Tischmodellen wieder online gestellt.
Und das Schöne an der neuen Website ist, dass
wir dies ohne größeren Aufwand selbst erledigen
konnten.
Diese 15 Modelle decken eine große Bandbreite an
Farben, Formen, Größen und Oberflächen ab, so
dass unser Cheftischler bei Fragen nun auch mit
Ihnen gemeinsam telefonisch »fernsurfen« kann,
um zusammen mit Ihnen Ihren »Wunschtisch« zu
konfigurieren.
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Rechnungsversand per E-Mail ab 1. Januar 2020
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Wir sind ganz sicher keine »Early Adopter« wenn
es darum geht, unsere Betriebsabläufe zu
digitalisieren, was nicht zuletzt auch daran
liegt, dass wir nach wie vor mit einem digitalen
Datenrinnsal an das Internet angebunden sind,
viele Grüße nach Berlin und Bonn bei der
Gelegenheit. Aber zumindest einen wichtigen
Schritt werden wir zum 1. Januar 2020 gehen,
indem wir unsere Rechnungen nur noch digital
versenden werden.
Damit das auch auf Ihrer Seite auf Anhieb klappt,
bitten wir Sie uns mitzuteilen, wenn wir unsere
Rechnungen an eine spezielle Empfänger-Adresse
bei Ihnen im Unternehmen versenden sollen. Dafür
gibt es natürlich keine Frist, eine Änderung der
Empfänger-Adresse ist auch zukünftig jederzeit
möglich. Wenn wir nichts von Ihnen hören, nutzen
wir bis auf Weiteres die übliche E-Mail-Adresse,
mit der wir mit Ihnen E-Mails austauschen.
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Thomas Knapp Historische Baustoffe GmbH
Am Bahnhof 1, 37627 Deensen,
Telefon: 05532-1320, Fax: 1568
eMail: post@knapp-online.de,
Website: www.knapp-online.de
Registereintrag:
HRB 110584 beim Amtsgericht Hildesheim
Geschäftsführer der Gesellschaft und
für die Inhalte verantwortlich ist Thomas Knapp.
USt-IdNr: DE 116008121
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Kontakt und Öffnungszeiten
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Sie finden uns an zwei Standorten in Deensen und
Stadtoldendorf, für die unterschiedliche
Öffnungszeiten und Kontaktmöglichkeiten gelten.
Alle Details finden Sie auf unserer Website.
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